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Digital rapportieren – einmal auf der Baustelle erfasst, im Büro fertig.

Stunden, Material und Maschinen direkt vom Mitarbeiter aufs Handy – in unter 30 Sekunden pro Eintrag, mit Handschuhen bedienbar. Im Büro entsteht daraus die QR-Rechnung mit wenigen Klicks. Und wer nach Offerte arbeitet, sieht tagesaktuell, ob er noch im Budget liegt.

Lieber direkt anrufen? 076 441 69 48 – Hubi persönlich, kein Callcenter.

Erfasst in <30 Sek, mit Handschuhen Rechnung mit wenigen Klicks Offerte vs. Ist tagesaktuell
Hubert „Hubi“ Thalmann, Entwickler von Thalmanntools, Flühli LU im Entlebuch
Hubi Thalmann · Entwickler & direkter Ansprechpartner

Ich verkaufe dir keine Software. Ich löse mit dir dein Problem.

Ich heisse Hubi Thalmann, aufgewachsen in Flühli LU im Entlebuch auf einem Bauernhof. Heute Softwareentwickler.

Thalmanntools baute ich aus Eigenbedarf und seit 8 Jahren zusammen mit Schweizer Betrieben am Tisch auf Augenhöhe Tiefbaubetriebe, Lohnunternehmer, Maurermeister, alle möglichen Dienstleister und Handwerksbetriebe. Ohne überladene Funktionen, die niemand braucht.

Mir geht’s nicht um die nächste verkaufte Lizenz. Mir geht’s darum, dass du in fünf Jahren immer noch gerne mit Thalmanntools arbeitest und dass du in der Zwischenzeit jederzeit weisst, wer abnimmt, wenn du anrufst.

  • Persönlicher Draht statt Ticketsystem. Du sprichst direkt mit der Person, die das System gebaut hat – nicht mit einem Callcenter.
  • Kundenfeedback landet direkt im Produkt. Was im Alltag nervt, fixe ich. Kurze Wege, ehrliche Antworten, klare Zuständigkeit.
  • Langfristige Partnerschaft statt Lizenz-Verkauf. Ich lebe davon, dass meine Kunden bleiben – nicht davon, dass ich neue gewinne.
  • Bodenständig & schweizerisch. Keine Investoren, keine Abhängigkeiten – ehrliche Software aus dem Entlebuch.
📍 Flühli LU · Entlebuch 📞 076 441 69 48 ✉ hubi@thalmanntools.ch Direkter Draht · kein Callcenter
So sieht digital rapportieren aus

Auf der Baustelle. Mit Handschuhen. In unter 30 Sekunden.

Kein Tablet, kein Schulungstag, kein App-Installations-Drama. Der Mitarbeiter zieht sein Handy, wählt das Projekt – und tippt rein, was er sowieso schon im Kopf hat. Stammdaten sind hinterlegt, Tarife rechnen sich automatisch, das Büro ist sofort im Bild.

01

Stunden, Material, Maschinen

Ein Eintrag in unter 30 Sekunden: Projekt wählen, Tätigkeit antippen, Zeit eingeben. Material und Maschinenstunden gleich mitrapportiert.

  • Mit Handschuhen bedienbar
  • Stammdaten einmal hinterlegt
  • Mehrere Mitarbeiter pro Eintrag möglich
02

Foto vom Lieferschein

Lieferantenbeleg wird direkt am Eintrag fotografiert. Der Beleg klebt am richtigen Projekt – nicht im falschen Ordner, nicht im Auto verloren.

  • Belege immer beim richtigen Projekt
  • Suchen im Büro entfällt
  • Bei Rückfragen sofort auffindbar
03

Speichern → Im Büro fertig

Speichern. Fertig. Kein Zettel mehr, kein Excel am Sonntagabend, kein Abtippen am Montagmorgen. Was draussen erfasst ist, ist drinnen sofort sichtbar.

  • Live im Büro sichtbar
  • Nichts geht verloren
  • Datengrundlage für Rechnung & Budget
Was im Büro daraus entsteht

Aus dem Rapport wird die Rechnung. Und der Blick aufs Budget.

Der wichtigste Satz dieser Seite: Du hast die Daten bereits. Sie kommen direkt vom Mitarbeiter aus der Rapport-App. Im Büro arbeiten sie für dich – gleichzeitig auf zwei Linien: Abrechnung und Budget-Sicht. Ohne dass jemand zusätzlich tippt.

Abrechnung

QR-Rechnung mit wenigen Klicks – direkt aus dem Rapport.

Tarife, Material, Spesen sind bereits am Eintrag dran. Im Büro prüfst du kurz, klickst „Rechnung erstellen" – und die QR-Rechnung ist beim Kunden. Egal ob Regie, Pauschale oder Mischform.

Wer nach Offerte arbeitet

Tagesaktuell sehen, ob du noch im Budget bist.

Pauschale oder Festpreis? Dann brauchst du genau eine Frage beantwortet: Liegen wir noch drin? Aus dem laufenden Rapport rechnet das System pro Projekt offeriert vs. rapportiert – mit Ampel. Du erkennst Schieflagen, solange das Projekt noch läuft, nicht erst beim Jahresabschluss.

Das gleiche gilt für Regie-Aufträge: Stunden, Maschinen und Material sind sauber dokumentiert, die Rechnung lässt sich nicht hinterfragen. Wenn du tiefer in die Marge-Sicht reingehen willst – pro Auftragsgrösse, pro Kunde, pro Saison – schau dir das Cockpit weiter unten an.

Wenn nicht digital rapportiert wird

Der Bauherr ruft an. Und du hast keine Antwort.

Vor dem Hintergrund von oben – hier ist der Anruf, den du kennst, wenn du heute noch mit Zättel und Excel rapportierst. Genau dieses Gespräch entfällt, sobald deine Rapporte digital sind.

Mittwoch, 14:32 Uhr Anruf eingehend

Der Bauherr „Grüezi, sind Sie nun bald soweit mit dem Umbau? Sagen Sie – wo stehen wir aktuell bei den Kosten?"
Du „Ähm… ja. Da müsste ich zuerst alle Zettel zusammensuchen und mal auf die Rechnung töggelen. Ich melde mich dann."
Der Bauherr (in Gedanken) „Aha. Der weiss also selber nicht, wo er steht."

Was der Kunde wirklich hört

Du wirkst vor dem Bauherrn – einem Menschen, der dir gerade Hunderttausende anvertraut – unprofessionell. Aber das ist noch das kleinere Problem.

Das grössere: Du selber weisst es nicht. Du arbeitest nach Bauchgefühl weiter. Und siehst erst beim Jahresabschluss, ob es überhaupt gereicht hat. Wenn es nicht gereicht hat, ist es längst zu spät, um auf diesem Projekt noch gegenzusteuern.

Genau hier setzen wir an. Nicht beim Tempo der Rechnungsstellung – sondern bei der unternehmerischen Sicht auf den eigenen Betrieb.

Wogegen wir kämpfen

Die drei teuren Mängel des Bauchgefühls.

Wer keinen laufenden Überblick hat, bezahlt das in jedem Quartal – ohne es je sauber beziffern zu können. Genau das ist der Kern des Problems.

01 / Blindflug

Du entscheidest nur noch nach Gefühl.

Ohne Zahlen aus dem Betrieb wird jede Offerte, jede Personalentscheidung, jeder neue Auftrag aus dem Bauch entschieden. Mal richtig, mal falsch – und meistens merkst du es erst Monate später, wenn nichts mehr zu reparieren ist.

„Sollte schon passen, das machen wir schon ewig so."

02 / Schieflage

Projekte kippen unbemerkt.

Eine Baustelle läuft drei Wochen aus dem Ruder, bevor jemand auf der Schlussrechnung merkt: „Da haben wir minus gemacht." Gegensteuern? Geht nicht mehr. Mit dem Kunden verhandeln? Zu spät. Aus dem Fehler lernen? Nur, wenn man ihn beziffern kann – und das kann man eben nicht, wenn die Daten nicht zusammenkommen.

„Hä, wieso haben wir bei dem überhaupt nichts verdient?"

03 / Vergessene Marge

Zusatzarbeiten verschwinden im Nirgendwo.

Auf der Baustelle kommen ständig Zusatzarbeiten dazu. „Nehmen wir noch mit rein, das passt schon." Was am Ende fehlt: 4.5 Stunden Maurerarbeit, der zusätzliche Materialaufwand, der halbe Tag Kran. Bei der Rechnungsstellung weiss niemand mehr, was effektiv dazukam – und es wird vergessen, weiterzuverrechnen.

„Das nehmen wir noch mit rein, sollte schon passen."

Bonus für den Patron

Wenn du tiefer reinschauen willst: das Cockpit.

Sobald deine Rapport-Daten sauber im System landen, wird aus „Bauchgefühl" eine Datengrundlage. Für Patrons, die unternehmerisch führen wollen statt nur Rechnungen zu schreiben, werden strategische Fragen plötzlich beantwortbar – die du dir bisher nicht ernsthaft gestellt hast, weil du eh keine Antwort gehabt hättest.

Bei welchen Projekten verdienen wir wirklich Geld?

Vorher: Bauchgefühl. Nachher: tagesaktuelle Marge pro Projekt, aus dem laufenden Rapport gerechnet – nicht aus der Schlussrechnung.

Welche Auftragsgrössen sind tatsächlich rentabel?

Konkret: Bringen euch Umbauten über CHF 400'000 wirklich die Marge? Oder seid ihr mit Aufträgen bis CHF 50'000 pro Stunde profitabler – und nehmt die Grossprojekte nur „weil's man schon immer so gemacht hat"?

Wo verlieren wir unbemerkt Marge?

Diese Zahlen sind unsichtbar, solange Rapporte auf Papier bleiben. Sobald sie sauber digital sind, fallen die Marge-Lecks direkt auf.

Wo dürfen (und sollten) wir bewusst „Nein" sagen?

Für jeden Schweizer Patron der schwierigste Schritt: bewusst „Nein" sagen. Mit echten Zahlen aus dem eigenen Betrieb fällt es dir leicht – weil du schwarz auf weiss siehst, dass dieser Kunde dich Geld kostet, statt welches zu bringen.

Das System ist die Lösung

Gute Zahlen brauchen keinen Extra-Aufwand. Sie sind längst da.

Hier ist der wichtigste Satz dieser Seite: Du hast die Daten bereits. Sie stecken heute in zerknitterten Rapportbüechli, in Excel-Listen, im Kopf des Vorarbeiters. Thalmanntools holt sie genau dort ab, wo sie entstehen – und macht daraus dein Cockpit. Ohne dass jemand zusätzlich tippt.

1

Mitarbeiter rapportiert

Auf dem Handy, in unter 30 Sekunden – Stunden, Material, Spesen. Ohne Schulungstag, mit Handschuhen bedienbar. Der Mitarbeiter macht das, was er heute eh schon macht – nur ohne Zettel.

2

Daten landen automatisch im Büro

Kein Abtippen, kein Excel, kein Sonntagabend mehr. Was draussen erfasst wird, ist drinnen sofort sichtbar – pro Projekt, pro Kunde, pro Mitarbeitendem.

3

Cockpit zeigt die Wahrheit

Tagesaktuelle Marge, Budget-Ampel pro Projekt, Auswertungen nach Auftragsgrösse. Plus: Die Rechnung ist bereits halb geschrieben, weil dieselben Daten die Faktura speisen.

Nochmal zum Mitnehmen: Es geht nicht um „noch ein Tool, das man pflegen muss". Es geht darum, dass die Daten, die du heute schon zwingend erfassen lässt – sonst könntest du gar nicht fakturieren – endlich auch für dich arbeiten, statt in einem Ordner zu liegen.

Hol dir in 5 Minuten die Sicht zurück, die dir heute fehlt.

Aufgezeichnete Videodemo oder unverbindliches 15-Minuten-Erstgespräch – ohne Vertrag, ohne Kreditkarte, ohne Verkaufsdruck. Du beschreibst kurz deinen Betrieb, ich zeige dir konkret, wo bei dir das Cockpit aufleuchten würde.

6 Monate Geld-zurück-Garantie · keine Vertragsbindung · entwickelt aus dem Entlebuch

Was zuerst gefragt wird

Die ehrlichen Fragen zuerst.

Wie sieht digital rapportieren auf der Baustelle konkret aus?

Der Mitarbeiter zieht draussen sein Handy, wählt das Projekt, tippt Stunden, Material und Maschinenstunden ein und kann optional ein Foto vom Lieferschein anhängen. Ein Eintrag dauert unter 30 Sekunden, funktioniert mit Handschuhen, ohne Schulungstag. Stammdaten wie Tarife, Material und Kunden sind einmal hinterlegt und stehen direkt zur Auswahl.

Was passiert mit dem Rapport, sobald er erfasst ist?

Er ist sofort im Büro sichtbar – ohne Zettel, ohne Abtippen, ohne Excel. Daraus passieren zwei Dinge gleichzeitig: Erstens entsteht die QR-Rechnung mit wenigen Klicks aus dem Rapport. Zweitens – wer nach Offerte arbeitet – sieht tagesaktuell, ob das Projekt noch im Budget ist (rapportiert vs. offeriert). Beides ohne Mehraufwand bei der Erfassung.

Wir arbeiten nach Offerte/Pauschale. Was bringt uns digital rapportieren?

Genau dann lohnt es sich besonders. Du siehst tagesaktuell, ob du noch im Budget bist – statt erst beim Jahresabschluss zu merken, dass du minus gemacht hast. Konkret: pro Projekt eine Budget-Ampel (offeriert vs. rapportiert), Hinweis bei Schieflagen, sichtbare Zusatzarbeiten, die du nachverhandeln oder dokumentieren kannst, solange das Projekt noch läuft.

Was, wenn auf der Baustelle Zusatzarbeiten dazukommen, die wir bisher „mit reingenommen" haben?

Genau das ist einer der grössten Marge-Killer im Schweizer Gewerbe. Im Cockpit ist jeder Eintrag aus dem Rapport sichtbar – inklusive Zusatzarbeiten, Mehraufwand, Material, das doch noch reinkommt. Du siehst, was du verrechnen kannst, bevor die Schlussrechnung gestellt wird. Aus „sollte schon passen" wird „die 3.5 zusätzlichen Stunden rechne ich noch dazu".

Funktioniert das auch bei schlechtem Empfang auf der Baustelle?

Aktuell brauchst du für die Erfassung Empfang. Bei den bisherigen Betrieben führt das nicht zu Problemen – in den meisten Einsatzgebieten reicht das Mobilnetz, und falls nicht, wird der Rapport kurz danach erfasst. Eine Offline-Fähigkeit ist auf unserer Roadmap.

Wir haben heute eine Buchhaltung – warum brauchen wir noch ein Cockpit?

Die Buchhaltung sagt dir, ob es im letzten Jahr gereicht hat. Das Cockpit sagt dir, ob es heute reicht – auf diesem Projekt, mit diesem Kunden, in dieser Saison. Der Buchhalter kommt zu spät, um noch zu reagieren. Mit dem Cockpit kannst du gegensteuern, solange das Projekt noch läuft.

Was, wenn das System für unseren Betrieb nicht passt?

Dann sage ich dir das offen im 15-Minuten-Erstgespräch. Lieber ein klares „Bei euch passt das so nicht" als ein frustrierter Kunde nach drei Monaten. Plus: 6 Monate Geld-zurück-Garantie – wenn dich das Cockpit nicht entlastet und keine besseren Entscheidungen ermöglicht, erstatten wir.